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 November  2005
10.11.2005 bis 12.11.2005
november music
"Raumklänge und Klangkörper"


Im Zentrum von november music 2005 steht die Aufführung mit dem Orchester der Folkwang Hochschule. Unter dem Motto "mouvement (-Verzweigungen der Moderne)" befasst sich das Orchester unter dem Gastdirigenten Frank Cramer mit Schlüsselwerken des zwanzigsten Jahrhunderts. Darüber hinaus werden Räume mit "Klang-Bildern" und "Bild-Klängen" neu "erschlossen".

Kontakt: Dirk Reith




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(10-11-2005)
10.11.2005 bis 12.11.2005
november music
"Raumklänge und Klangkörper"


Im Zentrum von november music 2005 stand die Aufführung mit dem Orchester der Folkwang Hochschule. Unter dem Motto "mouvement (-Verzweigungen der Moderne)" befasste sich das Orchester unter dem Gastdirigenten Frank Cramer mit Schlüsselwerken des zwanzigsten Jahrhunderts. Darüber hinaus wurden Räume mit "Klang-Bildern" und "Bild-Klängen" neu "erschlossen".

Kontakt: Dirk Reith




(10-11-2005)
 
 
 Oktober  2005
Am 18.10. werden auf der Forschungspräsentation "Effet 2005" der FH-Dortmund als "kultureller Höhepunkt" (Pressemitteilung der FH-Do) Ausschnitte aus der Produktion "HOEReographien" zu sehen sein.

HOEReographien ist ein aus der Forschungskooperation PCI (Performer-Computer-Interaction) der FH-Dortmund (FB Design, Prof Lensing) mit dem ICEM der Folkwang-Hochschule (Prof. Neuhaus) und dem Theater der Klänge, Düsseldorf, hervorgegangenes intermediales Musik-und Tanzprojekt
Zentraler Besonderheit ist die interaktive Beeinflussung von Musik und medialem Bühnenbild durch die Performer selbst, und die damit zusammenhängenden ästhetischen Chancen und Probleme.

HOEReographien wird auch wärend der November-Music am 12.11. in der alten Aula der Folkwang-Hochschule zu sehen und zu hören sein.

Kontakt: Thomas Neuhaus

Homepage Thomas Neuhaus

Theater der Klänge




(18-10-2005)
Am 18.10. werden auf der Forschungspräsentation "Effet 2005" der FH-Dortmund als "kultureller Höhepunkt" (Pressemitteilung der FH-Do) Ausschnitte aus der Produktion "HOEReographien" zu sehen sein.

HOEReographien ist ein aus der Forschungskooperation PCI (Performer-Computer-Interaction) der FH-Dortmund (FB Design, Prof Lensing) mit dem ICEM der Folkwang-Hochschule (Prof. Neuhaus) und dem Theater der Klänge, Düsseldorf, hervorgegangenes intermediales Musik-und Tanzprojekt
Zentraler Besonderheit ist die interaktive Beeinflussung von Musik und medialem Bühnenbild durch die Performer selbst, und die damit zusammenhängenden ästhetischen Chancen und Probleme.

HOEReographien wird auch wärend der November-Music am 12.11. in der alten Aula der Folkwang-Hochschule zu sehen und zu hören sein.

Kontakt: Thomas Neuhaus

Homepage Thomas Neuhaus

Theater der Klänge




(18-10-2005)
Neue Klangbilder in altem Raum

7., 8. und 9. Oktober 2005, 20.30 Uhr

Villa Elisabeth
Invalidenstraße 3
10115 Berlin-Mitte

www.raumstoerung.de

RAUMSTÖRUNG
Schönheit des Unbestimmten
MOND/BILD/WIND/KLANG

Vier Künstler entwerfen vier Raumbilder und vier Klangräume. Das Projekt RAUMSTÖRUNG vereint die Komponisten und Medienkünstler Dietrich Hahne, Roland Pfrengle, Dirk Reith und Ana Maria Rodriguez in einem ungewöhnlichen Vorhaben, bei dem höchst unterschiedliche Raumvorstellungen lebendig werden: Innenraum, Zwischenraum, Aufführungsraum, Luftraum und Weltraum sind die Spielräume der Künstler. Differierende Raumauffassungen und -dimensionen erzeugen Spannungen. Störungen treten auf. Interferenzen. Brüche. Abbilder erscheinen und verschwinden - Gesichter, Gesten, Mimik. (Erd)Oberflächen schimmern. Wind klingt. Mondbilder leuchten. Permanente Verwandlung schafft Distanz. In der Ferne glänzt die Schönheit des Unbestimmten. Noch (euklidischer) Raum oder schon Vorstellung? RAUMSTÖRUNG als elementare Metapher.

Ute Wassermann, Stimme
Kirstin Maria Pientka, Viola
Simone Otto, Saxofon
Lucia Mense, Blockflöte
Robin Hayward, Tuba

gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, in Kooperation mit dem ICEM der Folkwang Hochschule Essen.


(07-10-2005)
 
 
 Juni  2005
"next generation"
Junge Komponisten des ICEM treffen Dozenten und Studenten bekannter europäischer Zentren für Elektroakustische Musik und Visuelle Medien bei einem Festival im Juni 2005 am ZKM in Karlsruhe
(Link Homepage ZKM)
Das ZKM veranstaltet vom Donnerstag, den 09-06-2005 bis zum 12-06-2005 ein großes internationales Festival für Elektroakustische Musik mit Werken junger Komponisten aus folgenden Ausbildungszentren:
° Musikakademie der Stadt Basel
° Hochschule der Künste Bern
° Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin
° Technische Universität Berlin
° Hochschule für Künste Bremen
° Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
° ICEM der Folkwang Hochschule in Essen
° Hochschule für Musik Freiburg
° Koninklijk Conservatorium Den Haag
° Hochschule für Musik und Theater Hamburg
° Hochschule für Musik und Theater Hannover
° Hochschule für Musik Karlsruhe
° Hochschule für Musik Köln
° Staatliche Hochschule Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
° Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Begleitet werden die Konzerte von Vorträgen und Symposien. Herr Prof. Thomas Neuhaus wird in einem Vortrag über die Arbeit des ICEM berichten und den Studiengang BA/MA (in Planung) "Integrative Komposition" vorstellen. Prof. Dietrich Hahne kommentiert in dem Konzert am Sonntag, den 12-06-2005 neuste Arbeiten aus seiner Klasse für "Kompostion & Visualisierung" und Prof. Dirk Reith wird in die neuen elektronischen Werke der Studenten des ICEM einführen. Folgende Werke kommen zur Aufführung:

FLUXIDÜ (2004), 6:00 min Federico Dörries, Ralf Haarmann, Hwan Lee, Jaesu Park

Huldigung (2004), 2:04 min Stefan Kreitmayer

Sonorous Landscapes I and II (2005), 12:00 min Luís Antunes Pena

SFGHFS (2005), 3:00 min Pipo Tafel, Leandro Kees

"gebrochene klanggestalten"(2004), 4:20 min Weiwei Lan

"In the kitchen" (2005), 6:44 min Michael Wöstefeld

THE GLADE (2005), 5:00 min Phillip L.Stangl

Die meisten der Studenten sind anwesend und führen die Klangregie zu ihren Werken. Das Festival wird auch zu einem Ort der Begegnung für Dozenten und ihre Studenten werden. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der immer mehr große Festivals für diese junge Kunstform entstehen und die Elektroakustische Musik und Videokunst in unserem Konzertleben eine zunehmend wichtigere Rolle spielt. Hier kommt gerade der Live-Elektronischen Musik eine große Bedeutung zu, die die Instrumentalmusik durch Elektronische Klänge und Bilder zeitgemäß erweitert. "next generation" soll auch ein Netzwerk zwischen den Institutionen für Elektroakustische Musik und Visuelle Medien entstehen lassen. Wir wünschen unseren Studenten und Professoren viel Erfolg bei "next generation".


(09-06-2005)
ICEM Studenten zeigen erstmals Videos auf dem Internationalen Videofestival in Bochum

Drei Videos, die im Medienstudio der FHS Essen entstanden, wurden fuer das Programm des 15. Internationalen Videofestivals in Bochum ausgewählt. Am 02. Juni 2005, 19:00Uhr werden die Arbeiten

FLUXIDÜ (2004)
Video von Ralf Haarmann, Federico Doerries, Hwan Lee und Jaesu Park

VIOLENCIA ORGANICA (2004)
Video von Federico Doerries

THE GLADE (2005)
Video von Philipp L. Stangl

im Rahmen eines Music Specials aufgefuehrt. Die Veranstaltung findet im Musischen Zentrum der Universitaet Bochum statt.


(02-06-2005)
 
 
 Mai  2005
Claudia Robles ist Bildende Künstlerin und Muskerin. Sie studierte bei Prof. Dirk Reith bevor sie einen Preis (Projektstipendium) des ZKM gewann .
Audiovisuelle Installation/Butoh-Performance mit Live-Elektronik von Claudia Robles

Choreographie und Tanz: Tejo Janssen
Performer: Tobias Schmalfuß und Hubert Weiß

ZKM Kubus 15-18 Uhr, Eintritt frei
Sa-So 28.-29.05.05

Butoh, ein moderner Ausdruckstanz, der in den 60er Jahren in Japan entstanden ist, beschreibt den Kreis zwischen Geburt, Leben und Tod. Dies ist auch ein zentrales Thema in der künstlerischen Arbeit von Claudia Robles. Ihr Stilmittel ist die Improvisation, das Experimentieren mit Zeit, Raum, Rhythmus, Dynamik und Form. In SEED/TREE bilden Gefühle, Assoziationen, innere Bilder und unwillkürliche Impulse das Material, um Geschichten, Spiele und Choreografien entstehen zu lassen. Atmung und Herzschlag von zwei Performern liefern das Klangmaterial, das durch die Muskelspannung des dritten Tänzers kontinuierlich verändert wird. Die Bewegung des Publikums im Raum beeinflusst gleichzeitig die Darstellung der Videoprojektionen. Es entstehen Kreationen aus dem Augenblick - Bild, Bewegung und Musik formen lebendige Zeichen im Raum.

Sa 28.05.05 upDate: Claudia Robles und Tejo Janssen

Vortrag, ZKM-Kubus, 18 Uhr, Eintritt frei

Die Kolumbianerin Claudia Robles, derzeit Gastkünstlerin am ZKM / Institut für Musik und Akustik, interessiert das Unvorhersehbare. Ihre Arbeiten sind nicht Abbild des Bestehenden, sondern stellen die Beziehung von Formen zu ihren Bedeutungen in Frage. Es entstehen lebendige Räume, Kreationen aus dem Augenblick. In ihrem Vortrag zeigt Claudia Robles Auszüge aus ihren Arbeiten und stellt ihre Installation SEED/TREE vor.

Vortrag, ZKM-Kubus, 19 Uhr, Eintritt frei

Der Choreograf und Tänzer Tejo Janssen hat bei den Begründern des Butoh - Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno - studiert. In seinem Vortrag gibt er Einblicke in die Ursprünge und Besonderheiten dieses mythisch-mystischen Tanzspiels, in dem Naturbilder, innere Bilder, Erlebnisse und Erinnerungen durch sparsame Bewegung ausgedrückt bzw. angedeutet werden.

ZKM_Zentrum für Kunst und Medientechnologie
(Link Homepage ZKM)


Lorenzstraße 19 · D - 76135 Karlsruhe
Tel: ++49[0]721 - 8100 - 0
Fax: ++49[0]721 - 8100 - 1139


(28-05-2005)
"musique acousmatique"
Der erster Tag mit "akusmatischer Musik" des ICEM fand am 13.05.2005 in der Neuen Aula der Folkwang Hochschule statt. Unter der Leitung von Ralf Galberg entwickelten und realisierten Kompositionsstudenten das Konzept eines Lautsprecher-Orchesters, bestehend aus 24 Lautsprechergruppen, für die Neue Aula der Folkwang Hochschule. Den ganzen Tag über wurden intensiv in zwei Arbeitsgruppen, geleitet von Prof. Thomas Neuhaus und Prof. Dirk Reith, die Kompositionen für die Wiedergabe über das Lautsprecher-Orchester eingerichtet und die Live-Interpretationen geprobt. Die Vorstellung der Arbeitsergebnisse erfolgte dann in einem gut besuchten und sehr erfolgreichen Abschlußkonzert am gleichen Tag in der Neuen Aula. Aus den Kompositionsklassen von Prof. Thomas Neuhaus, Prof. Dirk Reith und Roman Pfeifer wurden die Werke folgender Komponistinnen und Komponisten aufgeführt:

Thomas David Finke "Meine kleine Nachtmusik"
Jihyun Kim "Osmosis"
Stefan Kreitmayer "knallkörper instructions"
Weiwei Lan "gebrochene klanggestalten"
Florian Mattil "Paradies-Gewitter"
Michael Wöstefeld "In the kitchen"
Florian Zwissler "The great non-semantic"

Aufgrund der großen Resonanz, die das Projekt "musique acousmatique" bei den Studenten und dem Publikum gefunden hat, wird das Projekt in den nächsten Semestern fortgeführt.


(13-05-2005)
 
 
 Januar  2005
UA des Werkes "Und.Weit.Flog.(Räume-Bewegungen)" von Sven-Ingo Koch
Am 30. Januar wird die Komposition "Und.Weit.Flog.(Räume-Bewegungen)" des Folkwang (ICEM)
Absolventen Sven-Ingo Koch im Rahmen des Eclat Festivals in
Stuttgart im Theatersaal am Pragsattel um 19:00 Uhr uraufgeführt.

Text zum Stück:

Und. Weit. Flog. (Räume - Bewegungen) (2001-2002)
Die zeitliche Gestaltung von Und. Weit. Flog. (Räume -
Bewegungen) und die Ausdehnung einzelner Texturen in
diesem
Stück sind beeinflusst von Fahrten durch die
wunderbar endlosen Wüsten Kaliforniens, wo Perspektiven
täuschen, die Vorstellungen von Nahe und Fern trügen und
gleichzeitig geprägt von den Konflikten, die mich seit der
Arbeit an dieser Komposition (die ich 2001-2002 im
brutal-kapitalistischen Silicon Valley schrieb) immer
mehr interessieren: von der Bedeutung des Verhältnisses
des "Einzelnen" zu den "Weiteren", von der einzelnen,
oft auch isolierten Stimme zu anderen, vielleicht
ebenfalls vereinzelten oder aber auch zu in Gruppen
zusammengefassten Stimmen, zum "Gesamtklang" (?).
Einzelne Musiker, oder auch zu einem Klanggestus
zusammengefasste Sub-Ensembles verfolgen ihre eigene Linie,
jeder für sich, scheinbar unabhängig vom Umfeld,
finden aber auch durch verworrene, sich überlagernde
Schichten zueinander, trennen sich und gehen wieder
neue Arten der Verbindungen ein. Dabei queren und kreuzen sich Vektoren,
berühren sich verschiedene klangliche Ebenen, zunehmend auch
Fremdkörper. Die Interaktion der Musiker, die auch eine
Interaktion verschiedener Materialien und Musiken ist,die
zueinander finden, im Konflikt aber wieder auseinanderdriften,
thematisiert dies. Eine Schlüsselerfahrung, die für mich in dem
Aneinander-Vorbei, aber auch in dem Aufeinanderzuführen
verschiedener Musik-Schichten in dem Orchesterstück eine
Rolle spielt, war in dieser Hinsicht das Erleben des
Aufeinanderprallens so vieler unausgeglichener Gegensätze in
meinem Umfeld in Kalifornien, und vor allem, was mit
diesen Gegensätzen und auch mit mir dabei passiert.
"Räume" öffnen sich. Und doch möchte ich die sich
fremdgegenüberstehenden Elemente einbinden in
strukturelle Abläufe, mit denen sie einander näher kommen.


(30-01-2005)
 
 
   2005
Jaesu Park bei "Journal of Music"
Herr Jaesu Park ist für die renommierte koreanische Musik-Zeitschrift
"Journal of Music" in die Redaktion für das Fachgebiet
"Neue Musik" berufen worden.
Herr Park hat an der Folkwang Hochschule (ICEM) das Studium der Elektronischen Komposition absolviert.


(00-00-2005)
Jens Müller erhält Stipendium der Kulturstiftung NRW und des "Ensemble Modern"

An der Folkwang Hochschule studierte Jens Michael Müller bei Prof. Nicolaus A. Huber und Prof. Günter Steinke Instrumentalkomposition und bei Prof. Dirk Reith und Prof. Thomas Neuhaus Elektronische Komposition am ICEM. Er wurde mit einem Stipendium, das von der Kulturstiftung NRW und dem "Ensemble Modern" getragen wird, ausgezeichnet. Das Stipendium umfasst einen Kompositionsauftrag für das "Ensemble Modern" und eine Reihe kleinerer Stücke für die Mitglieder des Ensembles. Seine kompositorische Arbeit wird er durch Workshops und Vorträge begleiten.
Herzlichen Glückwunsch von seinen Lehrern.


(00-00-2005)
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